Anlässlich des "Sommerkurses Sportmedizin" in Garmisch-Partenkirchen lud mich der Orthopäde und Sportwissenschaftler Lutz Nitsche ein 2 Vorträge zu halten. Neben "Krafttraining im Radsport" durfte ich über "Funktionelle Bewegungsanalysen" referieren. Dabei stellte ich den Medizinern vor, wie funktionelle Bewegungsanalysen genutzt werden können, um die Ergebnisse einer Laufanalyse aufzuwerten.
Dabei eignet sich insbesondere der "Functional Movement Screen", um eine Laufanalyse durch objektive Befunde zu ergänzen. Nur so lassen sich wirklich passende und individualisierte Trainingsprogramme entwickeln, um den Laufstil nachhaltig positiv beeinflussen zu können.
Anhand eines Beispiels aus der täglichen Arbeit bei iQ athletik konnte ich, wie wichtig eine ergänzende funktionelle Bewegungsanalyse sein kann. Bei unserem Beispiel sorgte eine "funktionelle Dysfunktion" dafür, dass das Bild bei der Laufanalyse zunächst nicht sehr auffällig war. Ganz konkret hatte der Sportler eine eingeschränkte Beweglichkeit im Bereich der Hüfte. Gleichzeitig fehlte ihm Stabilität im Bereich der "Abduktoren" und der tiefen Gesäßmuskulatur. Die fehlende Beweglichkeit gab dem Sportler nun beim Laufen wieder Stabilität, so dass keine großen Ausweichbewegungen erkennbar waren. Die funktionelle Bewegungsanalyse konnte dann die eigentlichen Probleme aufdecken - dank des Functional Movement Screen (FMS) entwickelten wir ein passendes Trainingsprogramm, dass individuell auf die Probleme des Sportlers angepasst war.
| Live-Demonstration mit den Ärzten vor Ort! |
Anhand eines Beispiels aus der täglichen Arbeit bei iQ athletik konnte ich, wie wichtig eine ergänzende funktionelle Bewegungsanalyse sein kann. Bei unserem Beispiel sorgte eine "funktionelle Dysfunktion" dafür, dass das Bild bei der Laufanalyse zunächst nicht sehr auffällig war. Ganz konkret hatte der Sportler eine eingeschränkte Beweglichkeit im Bereich der Hüfte. Gleichzeitig fehlte ihm Stabilität im Bereich der "Abduktoren" und der tiefen Gesäßmuskulatur. Die fehlende Beweglichkeit gab dem Sportler nun beim Laufen wieder Stabilität, so dass keine großen Ausweichbewegungen erkennbar waren. Die funktionelle Bewegungsanalyse konnte dann die eigentlichen Probleme aufdecken - dank des Functional Movement Screen (FMS) entwickelten wir ein passendes Trainingsprogramm, dass individuell auf die Probleme des Sportlers angepasst war.